Wordpress Tipps




First Step Installation

WordPress ist einfach. Man braucht einen Server, PHP und mySql. Man kann es auch erstmal offline installieren und testen. In dem Fall sollte man XAMPP herunterladen und installieren.

Nach der Installation von XAMPP startet man die Benutzeroberfläche und dort Apache und mySql. Gehe nach Sicherheitseinstellungen und vergebe Passwörter.  Rufe php my Admin auf, indem du im Browser http://localhost/phpmyadmin eingibst.  Der Benutzername ist root. das Passwort hast du vergeben.  Klicke oben links auf Datenbank , dann auf neue Datenbank anlegen . Nenne sie beispielsweise wp_datenbank wähle die Option utf-8_general_ci

Bei der Standardinstallation entsteht ein Ordner C: xampp / htdocs in diesem Unterordner kannst du dir wordpress entpacken, vielleicht in dem standardmäßig erzeugten Unterordern wordpress. Nun kannst du im Browser unter http://localhost/wordpress. WordPress aufrufen. Klicke auf “erstelle die Konfigurationsdatei” folgen den Anweisungen, Datenbankname db_wordpress, Benutzername und Passwort, den du zuvor vergeben hast. Datenbankhost ist localhost

Installation localhost

Datenbankname: Der Name der Datenbank, die du für wordpress angelegt hast. Beispielsweise db_datenbank

Benutzername: root

Passwort: MySQL Passwort welches du beim Einrichten von Xamp vergeben hast.

Datenbankhost: localhost

Tabellen-Präfix: Ein Kürzel, welches vor jeder Wordpress Tabelle vorangestellt wird. Das ist eigentlich nur wichtig, wenn mehre Wordpress Installationen eine Datenbank benutzen. z.B.: wp_

Installation extern

Datenbankname: Der Name der Datenbank, wird von deinem Provider geliefert beispielsweise: DB30493

Benutzername: wird von deinem Provider geliefert, beispielsweise: U30493

Passwort: welches du bei deinem Provider für die Datenbank vergibst oder erfährst.

Datenbankhost: Adresse deiner Datenbank, bei Strato beispielsweise rdbms.strato.de

Tabellen-Präfix: Ein Kürzel, welches vor jeder Wordpress Tabelle vorangestellt wird. Das ist eigentlich nur wichtig, wenn mehrere Wordpress Installationen eine Datenbank benutzen. z.B.: wp_

  Dann gibt man noch einen Blogtitel und Benutzernamen sowie Passwort für den WordPressblog ein und fertig ist das.

WordPress im anderen Verzeichnis

Wenn WordPress nicht im Hauptverzeichnis der Domain liegt, aber die Domain als Startseite angezeigt werden soll. Oder wenn irgendeine andere Konstellation von Ornder und Seitenanzeige gewünscht ist, macht man folgendes. Gehe auf Einstellungen, Allgemein. Dort findet man “WordPress Adresse”, das ist der Pfad zum WordPress Verzeichnis. “Seiten Adresse” Das ist der Pfad zur Hauptdomain.

 

Backend / Profil

Das Backend in Wordpress erreicht man über den Ordner "wp-admin".
http://www.meineDomain.de/meinWordpressOrdner/wp-admin

Gehe im Backend auf: Benutzer / Dein Profil
Hier kannst du ein neues Passwort vergeben.
Werkzeugleiste, ermöglicht das schnelle Navigieren ins Backend.
Man kann ein Farbschema für das Backend auswählen und einiges mehr.

 

Seiten, Beiträge, Kategorien, Menü

Es gibt in WordPress 2 Arten von Inhalten. “Seiten” für statische Inhalte, (Über uns, Service, Impressum etc.) und “Beiträge”. Unabhängig davon erstellt man verschiedene Kategorien. Das ist auch hierachisch möglich. Wenn man einen Beitrag erstellt, weist man den Beitrag eine oder mehreren Kategorien zu.

Aus diesen Kategorien wird in der Seitenleiste automatisch ein Menü erstellt, sofern das Thema, das so vorsieht. Beim Aufruf der Kategorie, werden alle dazugehörigen Beiträge angezeigt.

Sofern das Thema es zulässt, kann man auch eigene Menüs erstellen.  Man findet es unter “Design, Menü”. Hier  gibt man einen Namen für das neue Menü ein und klickt auf “Erstellen”.

Auf der linken Seite hat man nun die Möglichkeit, verschiedenes ins Menü einzubinden:  Seiten, Links, Kategorien.

Um eine “WordPress Seite” als Menüpunkt hinzuzufügen, gehe auf der linken Seite auf den Eintrag “Seiten”. Dort erscheinen alle erstellten Seiten mit einer Checkbox. Aktiviere die Checkbox der gewünschten Seite und klicke dann links unten auf den Button. “Zum Menü hinzufügen” Die Seite erscheint nun rechts im Menü.

Klicke dort auf den Pfeil und du kannst dem Menüpunkt einen anderen Namen als den Seitennamen vergeben oder HTML- Attribute zuweisen.

Die Position der Menüpunkte lässt sich per drag und drop verschieben.

Man kann eine Kategorie hinzufügen, indem man sie auf gleiche Weise wie eine einzelne Seite dem Menü hinzufügt. Allderings werden die einzelnen Beitrage nicht als Unterpunkte des Menüpunktes angezeigt.

Folgendermaßen fügt man Unterpunkte hinzu. Füge gewünschten Menüpunkt hinzu, indem du ihn im Drop Down Menü aktivierst. Unter Positionen verwalten siehst du die Reihenfolge der Menüpunkte. Durch drag and drop kannst du die Reihenfolge ändern. Um einen Unterpunkt zu erzeugen ziehst du ihn direkt auf das Elternelement

Theme installieren

Ein Theme zu installieren ist denkbar einfach, denn hierzu gibt es im Backend unter Design / Themes die Möglichkeiten zum suchen, herunterladen und installieren. Sollte die Meldung kommen, dass das Theme zu groß ist, muss man in der php.ini eine größere Datenmenge für den upload ermöglichen. Sofern man keinen eigenen Server hat, sollte man sich an den Provider wenden. Bei einer offline Installation suche die Datei php.ini. In der Datei suche die Stelle upload_max_filesize und trage dort einem höheren Wert ein z.B.:
upload_max_filesize=10M

Wenn man ein Theme erst per FTP hochladen will und dann installieren will, kann man das folgendemaßen machen. Zum Beispiel das Theme "enfold" Hier entpackt man den kompletten Ordner. Darin befindet sich eine weitere ZIP namens "enfold". Entpacke diese Datei und lade Sie per ftp in das Verzeichnis, wordpress/ wp-content/themes. Nun befindet sich im themes Ordner ein Ordner namens enfold.

Der Rest wird im Backend erledigt. Unter Design, Themes erscheint das enfold Thema. Hier kann man auf Vorschau klicken und es aktivieren.

Das "Enfold" Thema hat noch die Besonderheit, dass es als Extra Eintrag im Menü erscheint. Wenn man auf dieser Enfold Einstellungseite alle Optionen einblendet, findet man weiter unten den Button "Import Dummy Data" um Beispielseiten zu laden.

Medien

Neben den anderen Möglichkeiten Dateien hochzuladen, kann man über Medien, Dateien hinzufügen, ein Bild oder eine andere Mediendatei hochladen. Man kann die Datei auf die Fläche ziehen oder über den Dateimanager aufrufen. Die Dateien werden dann in der Mediathek aufgeführt.

Klicke dort ein Bild an, wähle Bearbeiten Hier kann man Beschriftung, Alternativen Text und Beschreibung angeben.

Es hängt vom Theme ab, wo und auf welche Weise diese Infos erscheinen.Beschriftung erscheint als Beschriftung unter dem Bild. Es entspricht dem caption Element. Alternativ, erscheint bei der großen Anzeige über dem Bild. Es ist das alt Attribut.

Zwischen dieser Eingabemöglichkeit und der Anzeige des Bildes befindet sich der Button "Bild bearbeiten". Ein Klick bietet die Möglichkeit das Bild zurechtzuschneiden und die Größe zu ändern. Hierzu steht das Bescheiden Werkzeug bereit. Auch drehen, spiegeln, rückgängig, wiederholfen findet man hier.

Bild skalieren ändert die Größe des Bildes. Es reicht einen Wert einzugeben, der andere wird automatisch angepasst, um die Proportionen zu erhalten.

Bildausschnitt ermöglicht Feineinstellung.
Miniaturbildeinstellung bietet die Möglichkeit zu definieren, was genau geändert werden soll.

Fügt man das Bild beispielsweise in einen Beitrag ein, kann man es anklicken und über das Bleistiftsymbol, Einstellen. Über das X-Symbol kann man es wieder entfernen.

  Galerie

Füge einen Beitrag hinzu. Wähle unter Formatvorlage Galerie aus. Gehe auf Medien hinzufügen. Im sich öffnenenden Fenster gehe im linken Bereich auf “Neue Galerie”. Aktiviere alle Bilder, die in der Galerie erscheinen sollen.

Man kann aber auch eine Galerie einfach irgendwo in einen Beitrag einfügen.

Es gibt spezielle Plugins mit Effekten für eine Galerie. Zum Beispiel “Fotorama”. Wenn man dieses Plugin installiert hat, wird eine normal erzeugte Galerie automatisch in eine “Fotorama” Galerie umgewandelt.

Wähle das Plugin aus und gehe auf Bearbeiten. Dort findest du eine readme Datei mit Infos zu den Optionen. Wähle deine erzeugte Galerie aus und gehe auf Bearbeiten. Wähle die Quelltextansicht und gebe dort die Optionen ein. z.B.: gallery ‘eckigeKlammer’ids=”86,85,84″ allowfullscreen=”true” loop=”true” nav=”thumbs” ‘eckigeKlammer’

Permalink

Der Permalink erscheint beim Erstellen eines neuen Beitrags direkt unter der Überschrift oder dem Titel. Es ist der Pfad und Name der HTML-Seite. Standardmäßig werden die Seiten einfach nur durchnummeriert. Das ist nicht sehr schön, auch unter SEO Aspekten von Nachteil.

Man kann für jede Seite einen eigenen Namen vergeben. Man kann aber auch generell festlegen auf welche Art und Weise diese Permalinks generiert werden sollen.

Achtung! Das solltest du zu Beginn einstellen, bevor du Beiträge schreibst. Wenn du diese Einstellung später vornimmst, nachdem schon Beiträge geschrieben wurden, funktionieren sämtliche Querverweise innerhalb des Blogs nicht mehr.

Gehe dazu auf  Einstellungen / Permalinks und setze beispielsweise folgende “Benutzerdefinierte Permalinkstruktur”. Hiermit wird eine eindeutige Beitrags ID gefolgt von dem Beitragstitel erzeugt.

%post-id%/%postname%

Folgende Platzhalter sind möglich:

Permalinks
Platzhalter Bedeutung
%year% Jahr
%monthnum% Erscheinungsmonat numerisch
%day% Erscheinungstag
%hour% Erscheinungsstunde
%minute% Erscheinungsminute
%second% Erscheinungssekunde
%postname% Beitragstitel in Kurzform
%post_id% eindeutige Beitrags ID
%category% Kategorie in Kurzform
%tag% Tag in Kurzform
%author% Author

Eigenes Theme

Die einzelnen Seiten werden aus PHP Dateien zusammengefügt. Hier gibt es ein Grundgerüst, Elemente und Dateien, aus denen  die Seiten und Beiträge zusammengesetzt werden. Die index.php ist die Startseite des Blogs.  Die single.php ist ein einzelner “Beitrag”. Die page.php eine statische Unterseite “Seite”. Innerhalb dieser Dateien können  die Dateien header, sidebar und footer eingebunden werden . Es sind nicht alle Dateien zwingend erforderlich. Die functions.php ist eine Datei, die Funktionen bereitstellt, die nur für das spezielle Theme erforderlich sind. Eine Website ohne Blogfunktion kann auf die Dateien unter Blog verzichten. Allderings muss die index.php vorhanden sein.

attachment.php ist eine Seite, die erscheint, wenn eine eingebundene Datei einzeln angezeigt werden soll. In der Regel überflüssig, aber die Möglichkeit besteht. Im Beitrag, wähle den Bearbeiungsmodus der Datei (Bild) und wähle unter "Link zur" die Option "Anhang-Seite".

archive.php zeigt die Beiträge eine ausgewählten Zeitraums an. Zu dieser Seite gehört ein Menü, welches die Seiten zeitlich geordnet anzeigt. Siehe Beitrag Template

Grundgerüst
  • header.php
  • sidebar.php
  • footer.php
  • style.css
Blog
  • index.php
  • archive.php
  • attachment.php
  • author.php
  • category.php
  • single.php
  • tag.php
Andere Inhalte
  • page.php
  • 404.php
  • search.php
Sonstiges
  • comments.php
  • functions.php

Wenn man sich ein eigenes Theme erstellen will, sollte man sich eine klassische HTML Seite erstellen. Aus den verschiedenen Bereichen dieser Seite kann man die einzelnen PHP- Dateien erstellen.

In diesen PHP- Dateien werden einige PHP- und  WordPress Methoden benötigt.

-Die einzelnen Bereiche (header, footer, sidebar) , welche aus PHP-Seiten bestehen, werden mit PHP-Befehlen auf anderen Seiten eingebunden z.B:

<?php get_header(); ?>
<?php get_footer(); ?>
<?php get_sidebar(); ?>

Wichtige Methoden

Über  “Design, Editor”  kann man den Quelltext der Theme- Dateien bearbeiten oder man erstellt sich ein eigenes Theme. Hier gibt es einige PHP Funktionen und wordspezifische PHP Methoden, die besonders wichtig sind.

PHP Konstante

Eine Konstante ist eine Variable, mit festem Wert. Es ist Konvention den Namen der Konstanten in Großbuchstaben zu notieren. Die Funktion define() erwartet 2 Parameter: den Namen der Konstanten und den Wert.

define ('PATH_TO_WEBSITE',   'http://www.on-design.de');

Der Aufruf der Funktion erfolgt mit echo in einem PHP Anweisungsblock:

echo PATH_TO_WEBSITE

Hook

Hooks ermöglichen die Einbindung von Funktionen an einer bestimmten Stelle. Siehe auch diesen gut erklärten Beitrag von den Netzialisten Hook in Wordpress

Erstellt man eine Seite beispielsweise index.php werden dort die Bereiche (header, footer, sidebar) deren Inhalt auf den Seiten header.php, footer.php, sidebar.php definiert wurde, folgendermaßen eingebunden:

<?php get_header(); ?>

Wozu also nun noch zusätzlich dieser Hook? Hooks haben eine andere Aufgabe, denn mit Hooks kann man PHP-Code an bestimmten Stellen aufrufen.

wp_head()

Dieses Codesnippet für den Head-Bereich sollte man am Besten vor den endenden Head-Tag einfügen und zwar innerhalb der Seite header.php
<?php wp_head() ?></head>

Auch die anderen Elemente oder Teile  werden auf diese Weise eingebunden.
wp_sidebar();
wp_footer();

Nun kann man auf der Seite functions.php eine Funktion definieren, die mittels des Hooks an der Stelle aufgerufen wird. Ein Beispiel für den Head könnte so aussehen.

   
add_action( 'wp_head', 'mein_actionhook' );

function mein_actionhook() {
echo '<meta name="description" content="Alles logo in Togo?" />' . "\n";
}    

Überprüfe den Metatag im Quellcode.

Weitere Funktionen

get_stylesheet_directory_uri()
Pfad zum Theme
 
 
get_template_directory_uri()
Pfad zum Theme
bloginfo('name')
Name des Block, wird definiert unter. Einstellungen, Allgemein
bloginfo('wpurl')
Pfade zu Ping und RSS Feed
wp_title()
Kann t den Titel eines Beitrags zusätzlich zum Titel des Blogs in der Titelzeile anzeigen, wenn der Beitrag als einzelne Seite aufgerufen wird. Folgende Parameter sind möglich:
  • Welches Trennzeichen neben dem Titel angezeigt werden soll.
  • Boolscher Wert als true, false, oder 0, 1. Der Wert true bestimmt, dass der Titel nicht ausgegeben werden soll, sondern nur in einer Variablen gespeichert werden soll.
  • right, left, Position des Trennzeichens.

wp_title('|', 0, left);

the_title()
Titel eines Beitrags
the_permalink()
Link zum Beitrag.
the_author_posts_link()
Ein Link auf eine Seite mit allen Beiträgen des Authors.
the_time("d.m.Y")
Datum, in der Form, wie man es im Parameter übergibt.
the_category(',')
Die Kategorie. Wenn es mehrere Kategorien sind, werden diese mit einem Trennzeichen ausgegeben. Das Trennzeichen wird als Parameter übergeben.
single_cat_title()
Titel der aktuellen Kategorie.
category_description()
Das Äquivalent für die Beschreibung erzeugt schon einen HTML- Absatz. Um es zu formatieren, sollte man ein umschließendes Div erzeugen, den man mit CSS gestalten kann.
single_tag_title
Titel des aktuellen Tags
tag_description()
Das Äquivalent für die Beschreibung. siehe auch category_description 2 Abschnitte höher
comments_popup_link('Keine Kommentare','1 Kommentar','% Kommentare','','Kommentare geschlossen')
Die Anzahl der Kommentare werden als Links ausgegeben. Die Parameter bestimmen, was unter bestimmten Bedingungen ausgegeben werden soll. Die Parameter der Reihe nach:
  1. Wenn kein Kommentar vorhanden ist.
  2. Wenn ein Kommentar vorhanden ist.
  3. Wenn mehr als ein Kommentar vorhanden ist. Dabei gibt das Prozentzeichen die Anzahl der Kommentare aus.
  4. Eine CSS Klasse für den Link (optional)
  5. Wenn die Kommentarfunkion deaktiviert ist.
the_content('Weiterlesen...')
Der Inhalt. Hier kann man einen Parameter übergeben, der den Titel des Weiterlesens-Link enthält.
posts_nav_link(' | ', ' zu den älteren Beiträgen', 'zu den neueren Beiträgen')
Wenn es mehr Blogartikel gibt, als auf einer Seite dargestellt werden können, kann man mit dieser Funktion einen Link auf die Seite mit älteren und einen Link auf die Seite mit neueren Beiträgen erzeugen.
  1. Trennzeichen
  2. Text für Link zur Seite mit älteren Beiträgen.
  3. Text für Link zur Seite mit neueren Beiträgen.
the_tags('','•',' ')
Die Tags eines Beitrags. Die 3 Parameter sind. Der erste was vor dem Tagbereich erscheint, der zweite, das Trennzeichen, der dritte, was nach dem Tagbereich erscheint.

 

Einzelne Seite / page.php

Ein einzelne Seite könnte so aussehen:

<?php get_header(); ?>
<?php if ( have_posts() ) : while ( have_posts() ) : the_post(); ?>
  <div class="entry">
  <h1><?php the_title(); ?></h1>
  <?php the_content('Weiterlesen...'); ?>
  </div>
  <?php endwhile; endif; ?>
  <?php get_sidebar(); ?>
  <?php get_footer(); ?>

 

Hier wird in einer if-Abfrage abgefragt, ob ein Eintrag oder Einträge vorhanden sind. Diese werden mittels while Schleife aufgerufen. header, footer und sidebar werden an den entsprechenden Stellen eingebunden.

Seiten mit Paginierung

Man kann in Wordpress eine Seite auf mehrere Unterseiten aufteilen. Das macht man indem man im "Text" Modus einer Seite oder eines Beitrags folgenden Quicktag einfügt.

<!--nextpage-->

Damit diese Paginierung ausgeführt wird, muss man den Quellcode der page.php ergänzen. Füge hinter das schließend </div> folgenden Quellcode ein.

<?php $args = array(
'before'           => '<p>' . __('Seiten:'),
'after'            => '</p>',
'link_before'      => '',
'link_after'       => '',
'next_or_number'   => 'number',
'nextpagelink'     => 'Nächste Seite',
'previouspagelink' => 'Vorige Seite',
'pagelink'         => '%',
'more_file'        => '',
'echo'             => 1 ); ?>
<?php wp_link_pages( $args ); ?>

 

Letzte Einträge aufrufen

Auf der Startseite eines Blogs werden standardmäßig die letzten Einträge aufgerufen. Die index.php ist der page.php sehr ähnlich ersetze hier lediglich die if Struktur und while Schleife.

 

  <?php if ( have_posts() ) : 
  while ( have_posts() ) : the_post(); ?><
  (...)
  <?php endwhile; else: ?>
  (...)
  <?php endif; ?>
  

Die Anzeige der einzelnen Beiträge innerhalb der while Schleife sieht so aus:

 <div class="entry">
<h2><a href="<?php the_permalink(); ?>" title="Lesen Sie &quot;<?php the_title(); ?>&quot; vollständig">
<?php the_title(); ?>
</a></h2>
<p class="blogmeta">
  <?php the_author_posts_link(); ?>
</p>
<?php the_content('Weiterlesen...'); ?>
</div>

 

Hinter das else: kann ein Hinweis eingefügt werden, z.B: "Es wurden keine Beiträge gefunden."

Am Ende kann man eine Navigation einfügen:

<p><?php posts_nav_link('|', '&laquo; Ältere Artikel', 'Neuere Artikel &raquo;'); ?></p>

 

Der komplette Code könnte so aussehen:

  <?php if ( have_posts() ) : while ( have_posts() ) : the_post(); ?><
    <div class="entry">
<h2><a href="<?php the_permalink(); ?>" title="Lesen Sie &quot;<?php the_title(); ?>&quot; vollständig"><?php the_title(); ?></a></h2> 
<p class="blogmeta"><?php the_author_posts_link(); ?></p>
<?php the_content('Weiterlesen...'); ?>
</div>
<?php endwhile; else: ?>
<p> Es wurden leider keine Beiträge gefunden</p>
<?php endif; ?>
<p><?php posts_nav_link('|', '&laquo; Ältere Artikel', 'Neuere Artikel &raquo;'); ?></p>

 

Seite als Template erstellen

Beispiel Archive

Erstelle eine php Seite mit irgendeiner Funktionalität oder Besonderheit, beispielsweise eine Seite, welche als Archivauflistung die Seiten nach Monaten geordnet anzeigt. Speichere sie unter archives.php ab.

Füge am Anfang in Kommentarzeichen den Namen des Templates auf folgende Art ein.

<?php /*Template Name: Archiv*/ ?>

Erstelle dann im Backend eine Seite und wähle unter "Attribute, Template" den Eintrag "Archiv"

Es folgt ein Codesnippet mit dem Befehl für den Auflistung der Seiten nach Monaten geordnet innerhalb der bekannten while Schleife.

<div class="entry">
  <h1> Archiv</h1>
  <ul class="archiv">
  <?php wp_get_archives('type_monthly'); ?>
  </ul>
  

weitere Werte sind daily, weekly, yearly

 

Beiträge eines Authors | author.php

Neben der üblichen Auflistung der Beiträge mittels while Schleife, empfiehlt es sich in einer author.php ein paar Infos über den Author/ User einzufügen.

get_user_by()

Mit dieser Funktion kann man an die Daten eines Nutzers kommen. Hier sind einige Parameter möglich:
Über ein Kurzform des Namens: get_user_by('slug', $author_name);
Weitere Parameter: email, login

Man kann aber auch mit get_user_data() über die id auf den User zugreifen
get_user_data(intval($author));
Es folgt ein Beispiel:
<?php $curauthor = (isset($_GET['author_name'])) ? get_user_by('slug', $author_name) : get_userdata(intval($author)); ?>

Hier wird in einer if-Struktur auf 2 Arten auf den User zugegriffen und das Ergebnis in der Variablen $curauthor gespeichert. Auf folgende Weise kann man eine bestimmte Eigenschaft aufrufen:

$curauthor->description;
folgende Eigenschaften kann man abrufen.

Eigenschaft Erklärung
ID eindeutige ID Nummer
user_email Email Adresse
user_url Webadresse, Website
display_name Anzeigename
first_name Vorname
last_name Nachname
nicname Spitzname
description Biografie
aim Instant-Messenger-Kontakt "AIM"
yim Instant-Messenger-Kontakt "Yahoo IM"
jabber Instant-Messenger-Kontakt "Jabber/Google-Talk "

 

Kommentar auf einzelner Seite deaktivieren

Wähle die Seitenübersicht, wo alle Seiten aufgeführt werden.
Klicke bei der gewünschten Seite auf "Quickedit"
Deaktivieren Kommentar.

Suchen

Auf folgende Weise fügt man ein Suchfeld ein.

<div class="widget">
<h6>Suche</h6>
<form role="search" method="get" id="searchform" action="<?php bloginfo('url'); ?>
<input type="text" name="s" id="search-field" value="<?php echo get_search_query(); ?>" />
<input type="submit" value="suchen" id="search-button"/>
<div class="clear"></div>
</div>

Außerdem braucht man eine Seite, welche das Suchergebnis anzeigt. Das geschieht mit der üblichen if Struktur und while Schleife. Die Seite nennt man search.php. Wenn Sie nicht vorhanden ist, nimmt Wordpress die index.php

Eine search.php kann man besser anpassen. Beispielsweise könnte man sie folgendermaßen einleiten:

<h1 class="archive">Ihre Suche nach: &quot;<?php echo get_search_query(); ?>&quot;</h1>

 

Widget fähig machen

Um in einem selbst erstellten Theme Widgets einbinden zu können, sind mehrere Schritte nötig, hier eine kurze Übersicht:

  1. In der functions.php werden Widget Bereiche registriert. Nach der Registrierung erscheinen diese Bereiche im Backend unter Design / Widgets
  2. Auf den Seiten (z.B.: header.php, footer.php etc.) wo ein Widget erscheinen soll, muss man die registrierten Bereiche verankern.
  3. Nun kann man im Backend, ein Widget auf den registrierten Bereich ziehen und weitere Einstellungen vornehmen.

1) functions.php Bereiche registrieren

Im folgenden werden ich drei verschiedene Bereiche registrieren. Sie haben die Namen Menu, Sidebar, Footer Diese Namen sind frei gewählt. Die Funktion register_sidebar() kann Parameter enthalten.

if ( function_exists('register_sidebar') ) {
  register_sidebar(array('name' => 'Menu',
    'description' => '',
    'before_widget' => '<div class="widget">',
    'after_widget' => '</div>'));
  register_sidebar(array('name' => 'Sidebar',
    'description' => '',
    'before_widget' => '<div class="widget">',
    'after_widget' => '</div>',
    'before_title' => '<h6>',
    'after_title' => '</h6>'));
  
    register_sidebar(array('name' => 'Footer',
    'description' => '',
    'before_widget' => '<div class="widget">',
    'after_widget' => '</div>',
    'before_title' => '<h6>',
    'after_title' => '</h6>'));
    }
  

2. registrierten Bereich verankern

Auf der Seite header.php soll ein Widget eingefügt werden können. Dazu wird der registrierte Bereich Menu verwendet. Füge an der Stelle, wo das Menü erscheinen soll folgenden Code ein.

<?php if ( !function_exists('dynamic_sidebar') || dynamic_sidebar('Menu') ) :  endif; ?>

Auch auf anderen Seiten wie beispielsweise sidebar.php oder footer.php kann man auf diese Weise einen registrierten Bereich verankern. Ersetze lediglich den Namen Menu durch einen der beiden anderen Namen. Lasse dich nicht durch die Namen verwirren. Du kannst auch den Bereich sidebar auf der Seite footer.php verankern, das wäre dann allerdings nicht so übersichtlich.

3. Ein Widget hinzufügen

Gehe ins Backend auf Design/ Widget Hier siehst du im rechten Bereich die 3 Bereiche Menu, Sidebar, Footer.

Im linken Bereich siehst du die Widgets, die es gibt. Ziehe per Drag and Drop ein Widget auf einen Bereich. Beispielsweise Individuelles Menü auf den Bereich Menu. Wähle im Menü ein zuvor erstelltes Menü aus. Siehe dazu meinen Tipp Kategorie und Menü, um nachzuschauen, wie man ein Menü erstellt.

Verfahre genauso mit den anderen Widgets. Ziehe beispielsweise das Widget Kategorie auf Sidebar. Wenn Sidebar auf der Seite sidebar.php verankert ist, wird dort eine Auflistung der Kategorien erscheinen. Selbstverständlich kann man weitere Widgets hinzufügen. Die Reihenfolge kann man durch drag & drop ändern.

Diese Zusammenstellung von Widgets kann man als Sidebar in die Seite einfügen. Möchte man für unterschiedliche Sidbars auf verschiedenen Seiten zeigen, braucht man ein Plugin wie beisielsweise Custom Sidbars oder Display Widgets

Wichtige Plugins

updraftPlus
Sicherungen
nextgen Gallery
Slideshow etc.
TablePress
Tabellen einfügen
Antispam bee
Spamschutz
Contact Form 7
Formulare
All in One SEO Pack
SEO Suchmaschinen Optimierung
Wordfence Security
Spamschutz, Firewall, High Speed Cache
Statify
Statistik
Custom Sidebars
für jede Seide eine individuelle Sidebar erstellen.
Email Adress Encoder
Encodiert Email Adressen, um sie vor Spam Bots zu schützen
Duplicator
mit der kompletten Seite umziehen Anleitung

 

Update von 2.6 auf 4

Man kann bei einem Update nicht einfach mehrere Versionen überspringen. In Version 2.6 gab es in Wordpress noch keine Updatefunktion. Um auf eine jetzige Version zu kommen, muss man ein update nach dem anderen vollziehen. Hierzu findet man Infos im Netz.

Ich habe folgende Lösung ausprobiert, jedoch ist diese ohne Gewähr, probiert das unbedingt erstmal auf einem lokalen Server aus.

In meiner 2.6 Version hatte ich keine Seiten sondern nur Beiträge. Diese befinden sich in der Datenbank unter wp_posts.

Ich gehe mit "PHP my Admin" in die Datenbank wähle Tabelle wp_post und klicke oben auf exportieren. Es wird eine Datei mit Endung sql abgespeichert.

Ich erzeuge mir ein neues Wordpress auf dem lokalen Server. Ich gehe dort mit PHPmyAdmin auf die wordpress Datenbank wähle mit die Tabelle wp_posts und klicke oben auf Operationen. Ich benenne die Tabelle um in irgendwas anderes.

Dann klicke ich auf importieren und importiere die zuvor exprotierte Tabelle wp_posts. Die Spalte wp_categories lösche ich, da ich sie in der Orginal nicht gefunden habe. Das bedeutet übrigens dass ich die Kategorien im Backend von Wordpress erzeugen muss und den Beiträgen einzeln zufügen muss. Das ist ein bisschen arbeitsaufwändig, wenn man viele Beiträge hat.

Hompage: http://www.pastorpixel.de