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	<title>Pastor Pixels Logbuch</title>
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	<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:12:25 +0000</pubDate>
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		<title>Die 10 Gebote</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 18:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpixel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[ie 10 Gebote, die heute noch so populär sind und befolgt werden, was sind das denn für Gebote? Angeblich kommen sie von Gott, ich glaube aber das sind Gebote für eine vorchristliche Nomadengesellschaft. Als die Dinge aus dem Ruder liefen, sah der Anführer Moses wohl keine andere Möglichkeit, diese Gebote den Leuten als &#8220;echt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ie 10 Gebote, die heute noch so populär sind und befolgt werden, was sind das denn für Gebote? Angeblich kommen sie von Gott, ich glaube aber das sind Gebote für eine vorchristliche Nomadengesellschaft. Als die Dinge aus dem Ruder liefen, sah der Anführer Moses wohl keine andere Möglichkeit, diese Gebote den Leuten als &#8220;echt von Gott&#8221; zu verkaufen. Ein hoher Berg, genug Zeit 2 Steintafeln zu meißeln, vielleicht noch ein Unwetter mit Blitzen. So ein Zauber würde auch heute noch funktionieren. Man sieht es doch, die 10 Gebote sind immer noch hoch im Kurs. Keiner kommt mal auf die Idee zu überlegen, ob man nicht vielleicht mal ein paar andere 10 Gebote braucht. Ich weiß es nicht, aber die Gebote, so wie sie da sind, sind zumindest befremdlich. Ich würde mir andere Gebote wünschen, auch die Reihenfolge, ist mehr als fragwürdig, denn die meisten Menschen glauben die Reihenfolge ist eine Rangfolge oder anders ausgedrückt, die Gebote sind nach Wichtigkeit geordnet. Als erstes den Gott ehren? Da hatte aber einer Not mit dem goldenen Kalb. Man kann natürlich die 10 Gebote so interpretieren, dass Sie auch heute noch Sinn ergeben, aber ich finde Sie sind für unsere Gesellschaft nicht gemacht, wir leben nicht in einer Nomadengesellschaft die mit Ziegen und Rindern durch die Wüste zieht. Wir haben andere Probleme. Wenn man sich die Welt heute anschaut, könnte man sagen, die 10 Gebote haben versagt. Man könnte auch sagen, die Welt ist so, weil sich niemand an die 10 Gebote hält. Wenn das aber der Fall ist, sollte man sich fragen, warum hält sich niemand dran. Vielleicht teilen die Leute mein ungutes Gefühl, vielleicht finden sie auch keinen Zugang zu den 10 Geboten. Die 10 Gebote sagen einem nichts, deswegen werden Sie nicht als Richtlinie oder Wertesystem für das eigene Leben angenommen.<br />
Wir leben in einer Welt, in der Geld der einzige Wert von wirklicher Bedeutung ist. Das das nicht optimal funktionieren kann, ist logisch.<br />
Man denkt vielleicht, so schlimm ist es auch nicht, die Menschen haben schon auch andere Werte. Das ist vielleicht vereinzelt der Fall, aber diese anderen Werte sind in der Regel zweitrangig, sofern es um Geld geht.<br />
Keine Firma trifft eine Entscheidung und gibt diesen anderen Werten den Vorrang, wenn dadurch der Verdienst geschmälert wird. Selbst wenn humanere Arbeitsbedingungen, die auch Kosten nach sich ziehen, eingeführt werden, so geschieht das doch immer unter Berücksichtigung, der Effiziens. Die Leute arbeiten eben besser, unter günstigen Bedingungen.<br />
Ein Produkt wird nur produziert, wenn es Profit verspricht, egal ob es den Menschen nützt oder nicht. Meistens nützt es den Menschen, sonst würde es keinen Profit bringen, aber der Grund es zu produzieren ist nicht der Nutzen, sondern der Profit.<br />
In einer perfekten Welt wäre es genau umgekehrt. In einer perfekten Welt würden die Menschen arbeiten, um ihren Beitrag zu leisten.<br />
Heute arbeiten die Leute für Geld. Viele glauben auch sie würden arbeiten, um ihren Beitrag zu leisten, aber das ist meist eine Illusion, weil die Firma, in der sie arbeiten,  keinen Beitrag leisten will, sondern Profit machen will.</p>
<p>Jetzt ist wohl der Punkt erreicht, wo die meisten denken, ich spinne. An dem Punkt hören die meisten auch auf zu lesen, weil ich sowieso einen an der Waffel habe. Ich will mich auf keinen Fall mit Gandhi vergleichen, aber solche Leute werden heute auch als Spinner abgetan. Es gibt kaum einen Politiker in Indien, der seine Politik nach den Ideen Gandhis ausrichtet. Auch in der Bevölkerung trifft man kaum jemanden, der die Ideen Gandhis ernst nimmt, außer vielleicht bei den ärmsten der Armen.<br />
Es gibt vielleicht viele die behaupten, sie seien Gandhi Anhänger, aber wenn man denen mal auf den Zahn fühlt, kommen oft ganz andere erschreckende Ansichten zum Vorschein.</p>
<p>Von den Ideen Jesu brauch ich gar nicht anfangen. Weil man seine Ideen nicht ausrotten konnte, hat man sie institutionalisiert, so dass von den ursprünglichen Ideen nicht mehr viel übrig blieb, beziehungsweise sie ins Gegenteil verkehrt wurden. Ich brauche hier wohl kaum drauf hinzuweisen, was alles im Namen Jesu an Schwachsinn und Grausamkeiten in den letzten 2000 Jahren gemacht wurde.</p>
<p>Bei den anderen Religionen kenne ich mich nicht so aus, aber was man so hört, es ist immer das gleiche. Die Leute gehen sich wegen unterschiedlichen Religionen an die Gurgel, während ihre Religionsgründer alle das gleiche lehren nämlich: Frieden, Toleranz und Vergebung. Da frag ich mich doch, was kommt denn bei den Gläubigen in der Birne an? Wie kann man so einfache Wahrheiten so falsch verstehen?</p>
<p>Die Dummheit ist die größte Sünde und sollte bei den 10 Geboten an erster Stelle stehen.</p>
<p>1.) Du sollst nicht dumm sein. Denke nach bevor du sprechest. Denke nach wenn du etwas hörest, lestes oder siehest. Übernehme nicht gedankenlos die Meinungen anderer.</p>
<p>Wie schon gesagt sollten Gebote mehr Richtlinien sein, an denen man sein Leben orientieren kann.</p>
<p>Ich frage mich auch, wer braucht denn eine Religion, um zu verstehen, was gut und böse ist. Das muss man nicht im Religionsunterricht lernen, das weiß jeder Mensch auch ganz von alleine. Oder hat die Religion vielleicht den Zweck ihm dieses gottgegebene Gewissen zu pervertieren oder gar auszutreiben, damit man im Namen von Gott oder sonstwem dazu fähig ist, Dinge zu tun, zu denen man normalerweise gar nicht fähig wäre.<br />
Bei uns gibt es ein schönes Sprichwort und das sollte eigentlich das zweite Gebot sein.</p>
<p>2.) Tue nichts böses und handele nach deinem Gewissen oder was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem anderen zu.</p>
<p>Die meisten, denen etwas angetan wurde, sinnen auf Rache und handeln danach. Da hilft auch kein Gebot oder irgendein kühler Kopf. Diese Rachegedanken kommen immer wieder, sobald man an das Unrecht denkt, was einem widerfahren ist. Als Außenstehender sieht man die Spirale der Gewalt, die über Generationen fortgeführt wird und denkt sich, ist denn da keiner, der mal einen Schlussstrich zieht. Der, der einen Schlussstrich ziehen müsste ist aber auch immer ein Opfer mit Rachgedanken und oftmals ist es nicht nur Rache, sondern auch Angst. Wenn ich mich nicht räche, machen sie das immer wieder. Die andere Partei denkt übrigens genau so. Auch sie haben Angst auch sie wollen Rache. Hier kommen uralte Instinkte ins Spiel, wobei es um Territorium und Überleben geht. Der Verstand wird in solchen Situationen komplett ausgeschaltet. Der hat in dieser Welt eigentlich nichts zu suchen, denn evolutionär viel ältere Verhaltensweisen übernehmen hier die Regie. Das kann man schon bei einem Streit zwischen Eheleuten oder Nachbarn sehen. Mit Logik haben deren Argumente nichts zu tun. Als Außenstehender schüttelt man nur den Kopf. Aber wehe man steckt selber in der emotionalen Streitkiste. All die Mediatoren und Schiedsmänner, die solche Streitigkeiten schlichten sollen, machen nichts anderes als etwas Verstand in die Auseinandersetzungen zu bringen. Im Prinzip ist das ganz einfach, das kann eigentlich jeder, man muss nur warten, bis man sich abgeregt hat und dann in Ruhe darüber nachdenken. Das Abregen kann allerdings bei dem ein oder anderen mal etwas länger dauern. Jedenfalls wären wir damit ja schon wieder beim ersten Gebot: sei nicht blöde und denk nach bevor du das Maul aufmachst und wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Schnauze halten. Die Christen haben den Grundsatz von Jesus: &#8220;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst&#8221;. An dem Grundsatz hat mich immer dieses &#8220;wie dich selbst&#8221; gestört. Vielleicht liebe ich mich ja gar nicht so sehr? Irgendwie hat mir der erste Teil des Satzes gereicht, den zweiten Teil hab ich nicht verstanden. Bis ich jetzt heute bei einer Disukussion durch einen Einwand einer Zuschauerin erfahren habe, dass der Satz wahrscheinlich falsch übersetzt ist und eigentlich heißen müsste: &#8220;Liebe deinen Nächsten, er ist wie du.&#8221; Ja das macht natürlich Sinn. Der Bischoff von Mainz sah in der Fernsehdiskussion allerdings keinen Unterschied. Na ja. Der Unterschied ist gewaltig, denn er fordert uns auf die Rollen zu tauschen. Sich in den anderen hineinzuversetzen. Mal zu überlegen, ob man mit der Vorgeschichte und der Situation des &#8220;Feindes&#8221; nicht vielleicht genauso handeln würde. Es relativiert die böse Tat, die er einem angetan hat, man bekommt Verständniss,  und die Rachgedanken verschwinden.</p>
<p>Ja ja denken jetzt vielleicht einige, das hört sich ja in der Theorie alles schön an, aber das kann man in vielen Fällen in der Realität doch gar nicht anwenden. Es wird immer Leute geben die böse sind und dir oder deinen Angehörigen etwas antun. Wenn jeder denen das durchgehen lässt, machen die doch ewig so weiter. Das stimmt, aber das ist in den meisten Fällen nicht der Punkt. Der Sonderfall, wo es darum geht, den bösen Massenmörder, Kinderschänder oder grausamen Diktator zu töten, hat damit nichts zu tun. Handele nach deinem Gewissen. Was sagt dir denn dein Gewissen, wenn du vor der Situtation stehen würdest, Adolf Hitler töten zu können und all seinen Grausamkeiten ein Ende zu setzen?</p>
<p>Wenn dir jemand einen Kratzer ans Auto macht, willst du ihm dann schaden oder willst du ihn zu einem besseren Menschen machen, so dass er in Zukunft andere und ihr Eigentum respektiert und achtet.</p>
<p>Ich höre schon das Gelächter über soviel Blödheit: soweit kommt`s noch, er macht mir das Auto kaputt und ich soll ihn dann vielleicht noch dafür belohnen&#8230;. ihm helfen ein besserer Mensch zu werden&#8230; au weia&#8230;</p>
<p>Ja, ja Jesus, Buddha, Gandhi das waren schon Spinner. Die sahen auch schon so aus wie die letzten Hambummel.</p>
<p>Seien wir doch mal ehrlich, wenn dich heute so einer wie Gandhi in der Fußgängerzone anquatscht, dann sieht man doch zu, dass man weiter kommt. Irgendwie sind einem diese abgewrackten Typen sowieso nicht geheuer. In den höheren Kreisen wird das gleiche Spielchen dann auf höherem Niveau gespielt. Ohne die Designerklamotten gehört man gar nicht dazu, und hast du die gesehen, die hat das gleiche Kleid an, wie auf der Party bei Prinzessin Dingsbums.<br />
Der Mensch ist was besseres. Sowohl im Ganzen als auch im Einzelnen. Im Ganzen nennt man es Anthropozentrismus. Anthropos, der Mensch, im Zentrum des Universums. Genau dieses Denken führt zur Ausbeutung der Natur und den Grausamkeiten an den Tieren. Die Wissenschaft musste dieses Denken über Jahrhunderte Stück für Stück austreiben, aber es grassiert noch heute im hohen Maße. Die Stelle in der Bibel &#8220;Macht euch die Erde untertan&#8221; wurde übrigens falsch übersetzt, denn sie bedeutet genau das Gegenteil und so gesehen macht es dann auch Sinn. Der Wissenschaftler Arthur Köstler prägte den schönen Begriff <a title="Holon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holon" target="_blank">Holon</a>, der auch aus dem griechischem soviel bedeutet wie: ein Ganzes und ein Teil von einem Ganzen. Alles in der Welt ist ein Holon. Wir sind Teil der lebendigen Erde und ein Lebewesen. Die Organe sind Teil des Menschen und wiedrum Organe. Die Zellen sind Teile von Zellgeweben und Organen und einzelne Zellen. Diese Sichtweise ist nicht auf das biologische beschränkt. Die Stadt ist Teil des Staates, die Familie Teil der Stadt, der Mensch Teil der Familie  und so weiter.<br />
Jeder ist Teil von etwas, jeder muss jemanden dienen und niemand ist per se schon mal etwas Besseres als die anderen. Niemand ist eine Insel und erst recht keine Luxusinsel. Der Mensch ist auch nicht der Herrscher der Erde, er hat sich bis jetzt noch nicht so aufgeführt, als hätte er auch nur die geringste Ahnung diesen lebenden Planeten auf verantwortliche Weise zu bewohnen, geschweige denn ihn zu beherrschen. Der Mensch ist das erste Lebewesen auf diesem Planeten, wo der Geist mal ein bisschen stärker aufgeflackert ist, mehr nicht. In der einen Hand die Atombombe in der anderen Hand die Instinkte des Steinzeitmenschen. Das ist der Mensch. Schon bei kleinen Streitigkeiten fällt er zurück in uralte, tierische Instinktprogramme und ist nicht in der Lage stattdessen mal den Verstand einzuschalten. Also bildet euch bloß nichts ein. Einer der Gipfel dieses Schwachsinns kommt mal wieder aus Amerika, wo ein großer Teil der Bevölkerung die darwinsche Evolutionslehre ablehnt weil in der Bibel angeblich etwas anderes steht. In der Bibel steht allerdings nur etwas anderes, wenn man nicht in der Lage ist die Bibel oder die Genesis aus ihrem Ursprung zu verstehen. Man kann keinen Text, der einer der ältesten der Menschheit ist, aus dem Zusammenhang reißen und ihn mit dem Verständnis eines halbwegs verblödeten Normalbürgers von heute Wort für Wort auf die heutige Zeit übertragen und dann das ganze noch mit dem Argument, der Text komme direkt von Gott. Da sind wir auch schon wieder bei der Religion und ich glaube, dass ganz viele Menschen einer Religion angehören, damit sie etwas besonderes sind. Egal wie blöd sie sind, sie können aber immer noch der gottesfürchtigste Mensch sein. Ich kenne das Gefühl, denn ich war mal Meßdiener und bin jeden Tag in die Kirche gegangen. Durch diese besondere Gläubigkeit, setzt man sich über die anderen, ungläubigen, armen Seelen hinweg. Man ist sowas von abgehoben und diesen Ungläubigen, die während der Messe Blödsinn machen, sowas von überlegen, dass man sogar Mitleid mit ihnen hat. Man muss auch gar nicht von den anderen Menschen geliebt oder geachtet werden, denn ma weiß ja innerlich, man wird von Gott geliebt, von dem allerhöchsten Wesen, das alles geschaffen hat. Man ist also ganz, ganz, ganz was besonders, zusammen mit all den Heiligen, die zu Lebzeiten ein ähnlich unverkanntes Leben führten und vielleicht sogar wegen ihres Glaubens verfolgt wurden, doch trotzdem standhaft blieben. Psychologisch gesehen, ist das schon eine gewaltige Persönlichkeitsstörung, aber diese darf man hierzulande getrost ausleben. Selbst wenn man diese Persönlichkeitsstörung soweit entwickelt hat, dass man auffällt, wird man von der mächtigen Kirche geschützt und vielleicht sogar ausgezeichnet (Seligsprechung etc.).</p>
<p>3.)Nimm dich nicht zu wichtig. Erhebe dich nicht über Mensch und Tier. Jeder ist Ganzheit und ein Teil des Ganzen. Handele danach.</p>
<p>Wozu denn hier dieses ganze Holon Geschwafel denkt man sich vielleicht, aber ich glaube, dass es für die meisten Menschen unmöglich ist, die Sichtweise zu übernehmen, sich als Teil eines Ganzen zu fühlen und danach zu handeln, als Teil der Erde und der Menscheit. Auch im zeitlichen Sinne, sind wir nur ein Teil, ein Abschnitt, nach uns geht es weiter und die Nachkommen müssen auf dem aufbauen, was wir ihnen hinterlassen, sowohl in materieller als auch geistiger Weise. So wie es aussieht hinterlassen wir ihnen einen ausgebeuteten, kranken verseuchten Planeten wo die Dummheit grassiert und wo machtbesessene, böse Menschen schon seit Generationen die Fäden in der Hand halten.</p>
<p>Schon im zweiten Gebot steckt, die Fähigkeit sich in einen anderen hineinzuversetzen und die Sache mal aus anderer Sicht zu sehen. Im dritten Gebot geht es darum alles was man tut im Gesamtzusammenhang zu sehen. Man sollte sich ständig fragen, wenn alle so handeln würden wie ich, würde das funktionieren und wäre das gut für alle.  Schon Kant der alte Philosoph hat geschrieben:<br />
Handle stets so, dass die Maxime deines Handelns jederzeit als Grundlage für eine allgemeine Gesetzgebung gelten kann.</p>
<p>Man sieht schon bei meinen ersten 3 Geboten, die Sache wiederholt sich. Man braucht also keine 10 Gebote sondern eigentlich reicht auch ein Gebot oder einfach nur der Wille ein guter Mensch zu sein. Aber jeder denkt sich, wenn ich ein guter Mensch bin, werde ich von den anderen ausgenutzt und bin der Looser. Deswegen ist Geld erstmal das Wichtigste und dann kann ich immer noch ein guter Mensch sein. Beim Geld machen selber kann das Gute aber schon mal auf der Strecke bleiben.  Geld regiert die Welt.</p>
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		<title>Die Illuminaten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 20:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpixel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Diese Welt ist ein Paradies für Leute die psychologisch so ticken wie Bill Gates. Diese Welt wird beherrscht von superreichen Familien, die schon seit Generationen das Spiel perfekt beherrschen. Bei denen geht es auch nicht mehr um Geld, sondern da geht es nur noch um Macht und Weltherrschaft.
Ich habe mich immer gefragt, wie kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Welt ist ein Paradies für Leute die psychologisch so ticken wie Bill Gates. Diese Welt wird beherrscht von superreichen Familien, die schon seit Generationen das Spiel perfekt beherrschen. Bei denen geht es auch nicht mehr um Geld, sondern da geht es nur noch um Macht und Weltherrschaft.</p>
<p>Ich habe mich immer gefragt, wie kann es sein, dass alle Staaten verschuldet sind. Bei wem denn? Ich konnte es noch verstehen, wenn Länder der dritten Welt Schulden bei reichen Ländern haben, aber irgend ein Land muss doch dann mal im Plus sein, anders macht es doch irgendwie keinen Sinn.</p>
<p>Derlei Gedanken enden dann immer damit, dass man sich sagt, na ja ich habe ja keine Ahnung von Wirtschaft. So wie ich es jetzt verstehe ist es wohl so, dass die Länder Schulden haben bei Privatbanken wie beispielsweise der Federal Reserve Bank.  Das ist allerdings ein starkes Stück, denn das bedeutet letzendlich, dass die Regierungen überhaupt keine Macht haben.</p>
<p>Ein Interview mit Aaron Russo, zu sehen bei <a title="Aaron Russo Video" href="http://video.google.de/videoplay?docid=7567094269982045905&amp;q=aaron+russo&amp;ei=_u6GSPC6CI7q" target="_blank">googlevideo </a>hat mich doch irgendwie stark beeindruckt. Das was faul ist auf diesem Planeten, spürt ja wohl irgendwie jeder. Aber es sind immer nur kleine Puzzelteile, die man sieht. Dieses Interview mit Aaron Russo zeichnet irgendwie ein Gesamtbild.</p>
<p>Es geht um Verschwörung, um Superreiche und ihre Pläne, um Weltherrschaft und einen eingepflanzten Chip, der den Geldverkehr regelt. Es geht um den 11. September,  die Gründe und die Kriege, die daraufhin geführt wurden.</p>
<p>Die Sache mit dem Chip für jedermann ist irgendwie eine logische Folge der jetzigen Entwicklung. Es gibt mit Sicherheit schon jetzt viele Menschen, die sagen, klar nehme ich das Chipimplantat, dann brauch ich wenigstens kein Portmonai mehr mit mir rumschleppen. Die Vorbereitungen für den Chip laufen auf Hochtouren. Die zur Zeit laufende Diskussion, um die Kindesentführung, und der Wunsch Kindern einen Chip einzupflanzen, um sie in Entführungsfall orten ist zu können, ist das Probehäppchen, mit dem man auf den Geschmack gebracht wird. Auch hier sieht man wieder, wie man mit Angstmacherei den Leuten jeden Mist andrehen kann. Mit derlei Aktionen wird man langsam an den Gedanken herangeführt. Mit der Zeit gewöhnt man sich an alles. Mit der Zeit bringt man die Leute Stück für Stück dazu ihre Freiheit freiwillig aufzugeben. Schon jetzt denken sich viele Leute, dass es ihnen egal ist, wenn all ihre Aktivitäten in einer Datenbank gespeichert werden. Das Argument ist immer: &#8220;Ich hab nichts zu verbergen und wenn es dazu beiträgt Terroristen zu schnappen, soll es mir Recht sein.&#8221; Dabei wird allerdings nicht beachtet, dass man wahrscheinlich keine Angst vor Terroristen hätte, wenn nicht genau diese Angst in den Medien geschürt wurde, damit man seine Grundrechte Stück für Stück aufgibt und damit die Regierung Aufrüstung und Kriege durchsetzen kann.</p>
<p>Wir sind doch schon jetzt unfrei und gefangen in einer Arbeitswelt, die nach Gesetzen funktioniert, deren Sinn nicht gerade das Wohl der Menschheit ist.</p>
<p>Menschen werden wie Arbeitsvieh gehalten, die Menschen werden auf einem ständigen, latenten Angstlevel gehalten. Angst vor der Zukunft, vor der Rente, vor Arbeitslosigkeit. Diese Angst führt dazu, dass man alles daran setzt in irgendeiner Form in den Arbeitsprozess integriert zu werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Arbeit als sinnvoll und befriedigend erachtet.<br />
Selbstverwirklichung und Freiheit sind Utopien und Spinnereien. Es ist auch egal, ob die Arbeit sinnvoll ist, wenn die Kasse stimmt.</p>
<p>In einer perfekten Welt, dürfte es gar keine Kriege geben, denn eigentlich will niemand Kriege. Jeder will in Frieden leben und eigentlich ist es auch jedem egal, ob der Nachbar an Mohamed oder an sonst wen glaubt, solange es keinen Ärger gibt.<br />
Es gibt genügend Länder wo unterschiedliche Rassen und Religionen in Frieden miteinandern leben, kein Mensch will Krieg, bis auf die paar Leute, die ihn machen.</p>
<p>Es gibt auch keinen Grund für Hunger auf der Welt, wenn es keine Politik geben würde, die diesen Hunger produziert.</p>
<p>Ich habe mal ein SciFi Buch gelesen, wo alle Menschen von Kindheit an, ein Armband hatten, über das alles geregelt wurde. Geldverkehr, Eintritt, etc. Jeder Mensch hatte eine Nummer in der Datenbank, in der alles gespeichert war. In dem Roman, wollten einige aus dieser Welt flüchten. Es gelang ihnen auch in der Jugendzeit, doch dann wurden sie wieder integriert. Im hohen Alter gelang ihnen die endglültige Flucht aus dem System. Ich habe mir schon damals gedacht, dass der Roman eigentlich eine Beschreibung der jetzigen Wirklichkeit ist, wo es auch nur mit einem starken Willen möglich ist, den  Weg, den die Gesellschaft vorschreibt zu verlassen. Doch wenn ich mir vorstelle, wohin sich alles entwickelt, ist es heute eigentlich ein Kinderspiel auszusteigen.</p>
<p>In einer Welt, wo alle Aktivitäten eines Menschen in einer Datenbank gespeichert werden, ist es eigentlich sehr einfach, jeden Menschen zu identifizieren, der nicht auf Linie ist. Der muss dann eigentlich von Fachkräften nur mal wieder ein bisschen eingenordet zu werden. Schon jetzt ist es in Amiland üblich, dass man zum Psychiater geht. Die Psychiater betrachten ja schon jetzt jeden als normal, der im Arbeitsprozess funktioniert, alles andere ist eher unwichtig und wird auch von der Krankenkasse nicht bezahlt.</p>
<p>Die totale Kontrolle über alle Menschen, was ein Scheiß. Einfach nur stinkreich sein, ist denen wahrscheinlich zu langweilig.</p>
<p>Interssant sind auch die Metaphern aus der Bibel, die bei Verschwörungsfans immer wieder herhalten müssen, aber in diesem Fall passt das schon erstaunlich gut:</p>
<p>Das Biest (der Antichrist) wird durch ein &#8220;Zeichen&#8221; repräsentiert, das schliesslich in jedermanns Handrücken oder Stirn gesetzt wird, und ohne das niemand kaufen oder verkaufen kann.</p>
<p>Wenn man sich vorstellt, dass jeder Geldverkehr nur noch über den implantierten Chip abläuft und Bargeld abgeschafft wird, hat man sie alle im Sack. Da nützt es auch nichts, sich den Chip rauszuoperieren, denn dann hat man ja keinen mehr.</p>
<p>Wer noch mehr sehen will, kann sich dann auch gleich noch folgende Videos bei Youtube anschauen. <a title="WTC" href="http://de.youtube.com/watch?v=DdVPxkM6HGE&amp;feature=related " target="_blank">Ein 9 teiliges Video mit deutschen Untertiteln.</a></p>
<p>Beim Betrachten der Videos vom WTC am 11. September denkt man sich vielleicht, die würden doch nicht soweit gehen, all die Menschen, die dort arbeiten zu töten, nur um ihre kriegerischen und finanziellen Interessen durchzusetzen. Wenn man sich allerdings all die Videos anschaut, wo amerikanische Soldaten in allen möglichen Ländern, Menschen töten, Gebäude mit Raketen sprengen etc. dann ist das meiner Ansicht nach nicht mehr so abwegig. Es macht doch keinen Unterschied, ob dort geötete und verletzte Amerikaner oder andere Menschen zu sehen sind. Wer in der Lage ist, so etwas zu inszenieren, dem fehlt es sowieso an jeglichem Mitgefühl und der geht sowieso über Leichen, um seine Ziele durchzusetzen.</p>
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